Tatjana Meier  
Ohne Liebe ist der Mensch nichts
22.02. - 25.04.2008
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Tatjana Meier beschäftigt sich seit 2003 intensiv mit Ölmalerei. In Kursen an der Volkshochschule Leipzig und bei der georgischen Malerin Lena Injia und Prof. Jakov Kisien findet Tatjana Meier eine Plattform der Auseinandersetzung mit Kunst und verschiedenen Techniken . Bei Letzterem entstand auch ihre erste Ikone. Frau Meier verfolgt damit ein Stück den Malweg ihrer russischen Vorbilder, wie z.B. Michail Wrubels.
In ihrer ersten Ausstellung sind Arbeiten der letzten vier Jahre zu sehen. Es sind Motive, die sie nicht wieder loslassen bis sie Bild geworden sind, Die Wäsche im Wind, ein Motiv, das sie aus dem elterlichen Garten vor Augen hat.
Oder Tanzimpressionen, in der sie die eigene Leidenschaft für lateinamerikanische Musik und Tanz zum Ausdruck bringt.
Der Mann im Café – wie geht es ihm, wer ist er, woran denkt er- das sind Fragen, die Tatjana Meier ihren Figuren stellt.
Begegnen Sie Tatjana Meier in besonders gefühlvollen Momenten und genießen Sie die Augenblicke des Innehaltens.

„..Sobald wir den Knopf des Fernsehers, Computers oder Radio drücken, überschwemmt uns ein Strom von Katastrophen, Pannen und Gewalt. In diesem Strom leben wir tagtäglich,- das macht uns mutlos und lebensmüde. Mit meinen Bildern möchte ich an das Schöne des Moments erinnern, Kunst zu lieben und zu lachen. Mehr als das: ich möchte dem Zuschauer bewusst machen, was in diesem Leben wirklich viel wert ist...“

Tatjana Meier